Valentinstag

Heute ist Valentinstag, der Tag der Liebe und der Verliebten. Verrückt! Wir haben einen !!!! Tag im Jahr, den wir der Liebe widmen. Wo wir uns doch alle so sehr nach Liebe sehnen und nach der glücklichen und erfüllten Beziehung. Unter fast allen Umfragen zum Thema Glück, nimmt die glückliche Beziehung immer einen der ersten drei Plätze ein.

blume-die-du-liebstWarum aber macht Beziehung so viele unglücklich? Warum trennen sich so viele Paare?

Wenn wir ehrlich sind und unseren Alltag betrachten, dann stellen wir fest, dass 1000 Dinge eine höhere Priorität einnehmen als die Pflege unserer Liebesbeziehung. Komisch, wo sie doch für unser Glück so wichtig ist!? Klar denken wir heute an den Valentinstag, den Geburtstag, den Hochzeitstag – aber hat das Jahr nicht 365 Tage?

Natürlich sollen wir nicht jeden Tag Geschenke kaufen. Liebevolle Worte, Blicke und Gesten, Zeichen der Zuneigung, Wertschätzung und Anerkennung sind um ein vieles wertvoller.

Heute ist der Tag der Verliebten. Waren wir das nicht alle einmal? Erinnere dich zurück. Was das Verliebtsein so wundervoll macht ist, dass wir alles durch die rosarote Brille sehen. Unser Schatz ist nicht anders, wir haben ihn/sie nur anders gesehen. Die Macken, die uns heute stören, waren schon immer da. Aber wir haben uns viel lieber an den schönen Seiten erfreut. Und jeder Mensch hat schöne Seiten! Auch du! Es liegt an dir welche Seite du sehen möchtest oder anders gesagt:  Wer Dreck sucht, wird Dreck finden. Und wer Liebe sucht, wird Liebe finden.

Versuche doch einmal eine ganze Woche lang ganz bewusst das Gute und Schöne in deinem Partner, deiner Partnerin zu sehen. Du veränderst einfach nur deinen Fokus.

Das ist ein ganz einfach und schnelles Rezept, leicht in der Umsetzung und du wirst sehen, das Resultat ist wundervoll. Probier es aus!

Denke aber auch immer daran, das Wichtigste ist, sich selbst zu lieben, sich selbst wertzuschätzen, zu achten und gut für sich zu sorgen. Du kannst nur Liebe verschenken, wenn dein Liebestank voll ist und du was zu verschenken hast.

Ich wünsche dir einen wundervollen Tag der Liebe für heute und für jeden Tag.

WoMoline

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Was eine Beziehung wirklich ist, wie sie entsteht und wie sie weiter geht – Eine GedankenReise

Ein Erlebnis in der vergangen Woche hat mich, (WoMoline), zu dieser kleinen Gedankenreise inspiriert.

Zwei 13jährige Mädchen hatten Liebeskummer, haben geweint und sich gegenseitig getröstet. Dachte mir, oh je, so fängt es an und wenn wir nicht begreifen um was es in einer Beziehung wirklich geht, dann sitzen wir Menschen auch noch mit 40 oder 50 Jahren da und weinen aus Liebeskummer.

Wie fängt alles an?
Erst mal kommt die Romantik.

Vor 1000 Jahren wurde sie von den Minnesängern von Burg zu Burg getragen. Später in Liebesromanen und Liebesliedern endgültig in die Seele hinein kolportiert. Spätestens seit Hollywood wissen wir, wie Romantik und Liebe gefälligst auszusehen haben. Heute geht es sogar so weit, dass ein Brustimplantat unbedingt dazu gehört. Die Welt wird immer ver-rückter! Obwohl unser gesunder Menschenverstand uns sagt, dass das alles eine Illusion ist, ist die Romantik nicht tot zu kriegen. Man will es einfach nicht glauben und übersieht gerne, dass Romantik/Verliebtheit nur eine Station auf einem langen Weg ist, die sich die Natur sinnigerweise hat einfallen lassen, um Männlein und Weiblein zusammen zu bekommen. Ein Lehrer von mir sagte einmal: „Verliebtsein ist wie besoffen sein“. Stell dir vor du bist ständig besoffen, das kann doch nicht gesund sein!

Also wichtig zu kapieren ist:
Romantik ist wirklich das Schönste aber nur im Film oder im Kino! (ab und zu mal Rosamunde Pilcher ansehen – smilie)

In der realen Welt hält die Romantik drei (!!!) Monate. Es sei denn, beide leben 600 km voneinander entfernt, dann hält sie 9 Monate. Aber was ist, wenn sie zu Ende ist?

Ganz einfach, jetzt beginnt das reale Beziehungsleben! Mit schmutziger Wäsche, Mundgeruch, offener Zahnpastatube, Steuerschulden und das alles ganz real und kein Kino. Ab jetzt fängt Beziehungsarbeit an. Wir müssen lernen, den gemeinsamen Alltag zu meistern – mit einem wildfremden Menschen, so kommt es einem zumindest manchmal vor.

Eine Beziehung zu haben will gelernt sein. Und woher weiß man wie das geht? In der Schule hab ich das jedenfalls nicht gelernt. Keiner weiß es! Die Wahrheit einer jeden Beziehung besteht darin,  dass sie einmalig und einzigartig ist. Es gibt sie in dieser Form kein zweites Mal. Weil Du und Dein Partner einzigartig sind! Und wie sollst du etwas können, was du zuvor nicht lernen konntest? Also gehst du bei deinem Partner in die Lehre und er bei dir. Bitte ihn, die Raffinesse einer gemeinsamen Beziehung mit dir lernend zu durchwandern. Bis ihr beide nach zwei oder drei Jahrzehnten den Gesellenbrief erhaltet. Die Meisterprüfung kommt irgendwann danach.

Und wo bleibt dann die Romantik wirst du fragen. Die solltet ihr euch immer wieder herholen auf die Insel die ihr euch hierfür schafft, um mal wieder gemeinsam zu träumen und abzuheben.

Viele meinen heutzutage allerdings, sie könnten es einfacher haben. Ein neuer Partner muss her und schon sind wir  wieder mitten im romantischen Film. Drei Monate höchstens funktioniert das und dann fängt das Spiel wieder von vorne an. Oder wie ich es immer wieder sage: Beziehung ist für uns Menschen das intensivste Erfahrungsfeld. Der Partner ist immer unser Spiegel. Wenn wir in den Spiegel sehen, sehen wir immer uns selbst. Also ganz egal ob er Klaus oder Dieter, oder sie Marie oder Carla heißt (oder ob er/sie 10, 20 oder 30 Jahre jünger/älter ist als wir selbst), wir ziehen nur die Menschen in unser Leben, mit denen wir in Resonanz sind.  So haben wir nur zwei  Möglichkeiten: entweder wir machen den Spiegel kaputt, weil wir nicht sehen möchten was uns gezeigt wird, oder wir nehmen die Gelegenheit wahr, nehmen die Herausforderung an und lernen voller Liebe gemeinsam – bis zum Meisterbrief eben!

Und wenn wir dann mal sagen können: „Danke, du bist mir ein große/r Lehrmeister/in“, dann sind wir auf einem richtig guten Weg.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine glückliche, erfüllte Wachstumsbeziehung

8. März: Weltfrauentag

Heute ist Weltfrauentag und so melde ich, WoMoline, mich mal wieder zu Wort.

„One Billion Rising“ ist eine weltweite Veranstaltung bei der viele Frauen auf die Straße gehen, um auf sich und die damit verbundenen Diskriminierungen, Schmerzen etc. aufmerksam zu machen. Eine wirklich gute und wichtige Sache.

4.Salzburg.-Refugees-Welcom-Rising-via-@BarbaraSieberth-twitter-1024x768Verlassen wir die große Welt und andere Kulturen. Wie sieht es aus wenn wir nur bei uns bleiben? Mal ganz ehrlich. Lügen wir uns nicht in die eigene Tasche, wenn wir die Verantwortung für unsere Verletzungen auf das Männliche schieben? Wie oft verletzen wir das Weibliche immer wieder selbst, indem wir uns selbst abwerten? Es sind nicht die Männer, wir tun das selbst – oft genug! Geht mal in euch, mit offenem und ehrlichem Herzen und spürt hin, ganz tief in euch hinein. Es ist die Zeit in der wir immer mehr lernen dürfen, die volle Verantwortung für uns selbst zu übernehmen. Nehmen wir doch den heutigen Tag als Gelegenheit, um eine bewusste Entscheidung zu treffen:

„Ab sofort höre ich damit auf, mich immer wieder selbst zu verletzen!“

Appell an uns Frauen – Quelle unbekannt:

Um dich herum sind viele Frauen. Jede ist anders und doch verbindet uns alle das „Frau-Sein“. Sieh sie dir an, eine nach der anderen.

  • Vor dir sitzt eine Frau, die wie du oft mit sich und ihrem Aussehen hadert.
  • Vor dir sitzt eine Frau, die wie du oft ihr Bestes gibt und sich doch oft für nicht gut genug hält.
  • Vor dir sitzt eine Frau, die wie du glaubt, wenn sie sich nur genug anstrengt, wird sie endlich liebenswert.
  • Vor dir sitzt eine Frau, die wie du geringschätzig über sich selbst denkt und versucht zu verbergen, wie ungenügend sie in Wahrheit zu sein glaubt.
  • Vor dir sitzt eine Frau, die wie du unglücklich darüber ist, dass ihr Körper ist wie er ist – und die glaubt sie wäre glücklicher, wenn sie anders aussähe.
  • Vor dir sitzt eine Frau, die wie du viel zu selten gehört hat, was für eine wunderschöne Frau sie ist.
  • Vor dir sitzt eine Frau, die wie du mit ihrer Sexualität hadert, zu oft oder zu selten Sex hat, oftmals anders als sie es sich wünscht, und die dennoch nicht in der Lage ist zu sagen, was sie wirklich will.
  • Vor dir sitzt eine Frau, die wie du Verluste und Brüche in ihrem Leben erlebt hat und die dennoch tapfer ihren Weg geht.
  • Vor dir sitzt eine Frau, die sich wie du nach einem erfüllten Leben sehnt, die oft hingefallen ist und doch immer wieder aufsteht.
  • Vor dir sitzt eine Frau, die sich nach Liebe sehnt, sich dafür aufopfert und sich selbst dafür oftmals aufgegeben hatte – so wie du.
  • Vor dir sitzt eine Frau, die vollste Hochachtung für den Weg, den sie geht, verdient hat – genauso wie du.
  • Und vor dir sitzt eine Frau, die ihren Weg sucht, ihn findet, ihn wieder verliert und schließlich erkennt: All das ist der Weg. So wie du.

Wann immer du von nun an eine Frau siehst, erinnere dich an diese Zeilen. Es gibt keinen Grund zu bewerten oder gar zu verurteilen. Spüre den Frieden in deinem Herzen und fühle, wie wir alle miteinander verbunden sind. So können wir einander ehren, unser „Frau-sein“ achten und uns vor dem einzigartigen Weg, den jede von uns geht, verneigen.

Namastè

WoMoline

Gedankenreise – Heilig Drei König

Heute feiern wir Heilig Drei König. Die Zeit der Rauhnächte, die zwölf heiligen Nächte zwischen den Jahren, sind nun ebenso vorbei wie das Weih-Nachtsfest nach unserer Zeitrechnung. Es sollte für uns eine Zeit der Stille, des „Nach innen gehen“, des Sich-Besinnens gewesen sein. Für sehr viele Menschen sind diese Tage nichts von alldem. Sie bedeuten Stress, familiäre Verpflichtungen, gutes Essen und Trinken und so sind diese Menschen auch heilfroh, dass diese  Zeit nun endlich vorbei ist.

Kathedrale von Chartres - Fenster
Kathedrale von Chartres

Die nachfolgenden Gedanken möchte ich gerne zur Weih-Nacht weitergeben. Da die Geschichte den heutigen Tag mit beinhaltet, passen sie wundervoll, zumal in einigen Religionen, z.B.  der orthodoxen Kirche, das Weih-Nachtsfest so wie zu Urzeiten am heutigen 06. Januar gefeiert wird.

Alle kennen die Geschichte von Maria und Josef, dem Jesus-Kind in der Krippe, dem Ochs und dem Esel im Stall. In der Kathedrale von Chartres habe ich gelernt, dass die Dinge oft nicht so sind wie sie scheinen, sondern symbolisch gemeint sind. Wir müssen erst übersetzen, damit wir die Botschaften verstehen.

Kurt Walchensteiner hat sich sehr intensiv mit der Symbolik der Kathedrale beschäftigt und ich fasse seine Ausführungen zur Weihnachtsgeschichte zusammen und ergänze sie u.a. mit Ausführungen von J. Ruland, White Eagle und meinen:

Das Kind wird in einer Höhle geboren und liegt im Stroh. Die Höhe symbolisiert den Bauch der Erdenmutter. Das Stroh steht für das Sonnenlicht. Josef symbolisiert das männliche und Maria das weibliche Prinzip. Der Ausgleich beider Prinzipien ist notwendig wenn wir in unsere Mitte kommen möchten, denn nur aus der Mitte kann das Christus-Kind in uns!!!! sich entwickeln. (Christus ist nicht der zweite Vorname von Jesus sondern ein Bewusstsein!) Dies entspricht auch der göttlichen Dreiheit, dem Vater, der Mutter und dem Kind.

Um Mitternacht vom 24. zum 25. Dezember geht am Sternenhimmel im Osten das Sternbild der Jungfrau auf: Deshalb heißt es, das Christuskind wird von einer Jungfrau geboren. Im Zentrum des Nachthimmels steht das Sternbild des Orion. Die drei Sterne des Gürtels des Orion bezeichnet man im Volksglauben als die drei Magier, die das Christuskind besuchen. Zieht man von diesem Gürtel eine gerade Linie nach rechts oben, kommt man zu den Plejaden. Von ihnen kommt der Segen für einen Weg ins Licht und ist zugleich der Segen der heiligen Zahl 13.

Weihnachten ist also die Geburt des göttlichen Kindes im Menschen. Dann muss es wachsen, damit sich um diesen Menschen der Leib des Lichtes bilden kann, der nach dem Tod aufersteht. Dieses Licht entsteht nur über die Überwindung und Beherrschung unseres niederen Selbst oder unserer tierischen Instinkte. Die beiden Tiere an der Krippe von Jesus, Esel und Ochse, symbolisieren diese tierischen Instinkte. Karma entsteht, wenn wir etwas tun, womit wir anderen Menschen Leid bringen (Esel, der sein Ziel ohne Rücksicht auf Verluste verfolgt), oder etwas unterlassen, um anderen zu helfen (Ochse, der zusieht, wie anderen Leid geschieht).

Die drei Magier überreichen drei Geschenke, damit das Kind, welches im Menschen geboren wurde, wachsen und gedeihen kann. Gold symbolisiert den Körper, Myrrhe die Seele und Weihrauch den Geist. Alle drei sollten möglichst im Einklang sein.

Oder anders betrachtet, kommt jede Seele mit bestimmten Möglichkeiten und Gaben auf die Welt. Jede Seele muss den Wert des Goldes schätzen lernen, jede Seele wird mit dem Weihrauch der Weisheit benetzt und jede Seele wird mit Entwicklungsmöglichkeiten in die Welt gesandt und muss die Myrrhe oder Bitterkeit des Lebens kosten.

Ich finde es spannend, über diese Sichtweisen nachzudenken. Die meisten von uns kennen die Weihnachtsgeschichte seit ihrer Kindheit. Auch ich hab mir lange Zeit keine Gedanken darüber gemacht. Diese uralte christliche Geschichte enthält eine tiefe unviverselle Wahrheit. Es ist immer die Wahrheit der göttlichen Geburt in die Materie, des auch ICH BIN Gott eines jeden Menschen.

Möge das Kind in euch neu geboren werden, denn eines ist gewiss, die Freude von Maria, Josef und Jesus ist riesengroß, wenn ein Mensch sich in Liebe weiterentwickelt und den Weg der Liebe und der Wahrheit geht, so dass in ihm das göttliche Kind jedes Jahr zur Weih-Nacht immer wieder aufs Neue geboren wird.

Namastè

WoMoline

 

2016 – Was wird anders sein?

Neujahr 2016-1Der letzte Artikel in diesem Jahr ist eine kleine Geschichte die zum Jahreswechsel passt und zugleich der erste Beitrag von WoMoline :-). Ein gutes Omen fürs neue Jahr?

Herr Meier und das neue Jahr

Am Silvesternachmittag trifft Anton Nachbar Meier am Gartenzaun.
“Hallo”, sagt Anton. “Freust du dich auch so sehr wie ich, Onkel Meier?”
“Aber ja!” Herr Meier nickt. “Ich freue mich immer, mit dir zu plaudern.”
Das aber ist nicht die Antwort, die Anton hören will.
“Nein”, sagt er. “Ich meine, ob du dich auch so sehr freust, dass morgen das neue Jahr kommt.”
“Deshalb?” Herr Meier sieht Anton nachdenklich an. “Ich freue mich über jeden Tag”, sagt er dann langsam.

“Heute ist heute und morgen ist morgen.”
Anton wird ungeduldig. “Nein. Morgen ist alles ganz anders”, sagt er und schüttelt den Kopf.
“Was wird anders?”, fragt Herr Meier verwundert. “Werden dann die Bäume hier nicht mehr im Garten stehen?”
“Nein!”, sagt Anton. “Das nicht.”
“Aha”, meint Herr Meier. “Du meinst, es könnte morgen schneien?” Er schnuppert. “Vielleicht hast du Recht. Es riecht nach Schnee!”
“Nein!”, ruft Anton und stapft vor Ungeduld mit dem Fuß auf. “Morgen ist doch das neue Jahr da!”
“Aha”, sagt Herr Meier. “Und dann schmecken die Brötchen nach Bananen, die Gurken nach Schokolade, die…”
“Nein”, schimpft Anton los. “Onkel Meier, du bist gemein.”
“Warum?”, fragt Herr Meier und lächelt. “Du hast doch gerade gesagt, morgen würde alles anders werden. Was denn?”
Hm! Ja, was denn? Anton denkt nach. Dann schaut er in Nachbar Meiers Lachfältchen um die Augen. Nein, eigentlich würde gar nichts anders werden. Nur das Datum auf dem Kalender. Und sonst?
Anton muss lachen.
“Stimmt”, sagt er. “Morgen ist der Tag nach heute. Aber heute Abend feiern wir. Kommst du auch?”
Herr Meier nickt und lacht. “Klar! Zu einer Feier habe ich noch nie ´Nein´ gesagt. Wieso soll es dieses Mal anders sein?”
Jetzt kann sich Anton vor lauter Lachen nicht mehr halten.
“Stimmt”, prustet er. “Gar nichts ist anders. Warum auch?”

© Elke Bräunling
aus dem Buch: Hör mal, Oma! Ich erzähle Dir eine Geschichte vom Winter

Drum feiern und genießen wir nicht nur den heutigen Abend sondern jeden Tag. Sind dankbar für alles was wir sind und was wir jeden Tag aufs Neue geschenkt bekommen. Einen neuen Tag, unser Leben, unsere Gesundheit, unsere Familie, das Dach über dem Kopf, die warme Stube, das warme Bett, genug zu essen, unser WoMo – es gibt so viel für das wir dankbar sein dürfen. Trotz aller Katastrophenmeldungen, die uns die Nachrichten mehrmals täglich präsentieren, wir freuen freuen uns auf 2016 und sind gespannt was das Jahr alles an Schönem für uns bringt. Natürlich gehören auch Herausforderungen zum Leben. Sind es doch die Situationen, die uns wachsen und werden lassen. Wir nehmen es wie es kommt.

In diesem Sinne freuen wir uns, uns wieder zu lesen im Neuen Jahr.

WoMoline und Womolix