Rom – Stadt-Ansichten

Rom hat als Stadt so viele Facetten, das eine alles abdeckende Beschreibung unmöglich erscheint. Die Kontraste in dieser Stadt sind zum Teil so groß, dass man nur durch den Wechsel von einem Stadtteil zum nächsten glaubt in einer anderen Stadt zu sein. Das gilt für die Bebauung genauso wie für die Menschen.

Rom ist genauso eine die Welt integrierende Metropole, als auch ein Dorf. In Rom pulsiert das Leben und gleichzeitig hat man das Gefühl sich in einem (bewohnten) Museum aufzuhalten.

Das was ich nicht gefunden habe, das für mich typisch für eine Weltmetropole ist, sind moderne Hochhäuser. Das heißt nicht, dass es vielleicht doch irgendwo doch welche gibt, aber wenn, dann fallen sie nicht auf. Das unterscheidet Rom auf jeden Fall von anderen Metropolen wie London, NY, Madrid oder Frankfurt.

Der größte Unterschied besteht für uns in der Lebensart der Menschen in dieser Stadt. Es ist eine nicht zu beschreibende Mischung aus mediterraner Lässigkeit, großstädtischer Weltoffenheit, und provinzieller Verschmitztheit. Zu dieser Stadt gehört die mondäne Jet-Set-Lady mit Sophia-Loren-Blick genauso wie der Baywatch-muscle-boy vom nahen Badestrand, oder die afrikanische Nonne auf Vatikanbesuch.

Um diese Besonderheit oder Einzigartigkeit zu erfühlen benötigt man Zeit und die Muße die Menschen in dieser Stadt über längere Zeit zu beobachten. Wen es also interessiert der muss schon selbst hinfahren. 😊

Zum Abschluss unseres Rombesuchs noch ein paar „Stadt-Ansichten“ jenseits der berühmten und bekannten Gebäude und Plätze.

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