Seele baumeln lassen in Fermo

Wir haben bisher viele intensive Eindrücke aufgenommen. Unsere Seele verlangt nach Entspannung und etwas Ruhe. Wir fahren diesmal auf der Autobahn Richtung Süden bis weit hinter Ancona. Von hier aus wollten wir über den Apennin in die Toskana und an die Riviera. Unser Innerstes sagt uns: „Ein anderes Mal“.
Dem geben wir nach und bestimmen Fermo als südlichsten Punkt unserer Reise.
Wir finden einen Stellplatz mit Meerblick. Wir stehen, nur durch einen Zaun getrennt, direkt am Meer. Als wir am nächsten Morgen die Nachtverdunklung unseres WoMos öffnen bekommen wir einen, wie wir es nennen, „One Million Dollar View“ geboten; gratis!

Fermo 1One Million Dollar View

Unserer Seele schenken wir vier Sonnentage bei 25-27 °C am Meer. Die Wassertemperaturen sind so früh im Jahr natürlich noch im Keller. Wir sehen auch niemand der sich, außer bis zu den Waden, ins Wasser traut. Barfuß am Strand auf Sand durchs Wasser laufen. Auf den Sand setzen und einfach auf das ruhige Meer gucken. Die Vorsommersonne auf dem Rücken fühlen. Beim Strandspaziergang nach Treibgut und nach Muscheln suchen. Ausgelassen wie die Kinder sein, die Küstenstraße gemütlich entlang radeln. Die Seeluft schnuppern und tief durchatmen.
Mehr tun wir nicht. Nur Batterien aufladen und „Nichts“ tun. Kein ich muß, kein ich will, keine Action, kein Programm…
Einfach nur SEIN.

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7 Gedanken zu “Seele baumeln lassen in Fermo

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